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Welche Osmoseanlage eignet sich ohne festen Wasseranschluss?
Für eine Nutzung ohne Festwasseranschluss eignen sich die Fusion Air und die Quella Pro. Beide Osmoseanlagen werden über einen abnehmbaren Wassertank befüllt, stehen auf der Arbeitsfläche und benötigen lediglich eine Steckdose. Die Fusion Air ist das neuere Modell mit schnellerem Wasserauslass und moderner UV-C-LED-Technik. Die Quella Pro ist eine bewährte Alternative, wenn du eine günstigere Auftischanlage mit Heißwasserfunktion suchst.
Die Fusion Pro kann ebenfalls mit einem Wassertank betrieben werden. Sie empfiehlt sich, wenn du zusätzlich gekühltes Wasser und Sprudelwasser direkt aus der Osmoseanlage möchtest.
Welche Osmoseanlage eignet sich für einen Festwasseranschluss?
Die Fusion Stream ist ideal, wenn die Osmoseanlage auf der Arbeitsfläche stehen und automatisch mit Leitungswasser versorgt werden soll. Sie liefert gefiltertes Wasser und Heißwasser, ohne dass du einen Tank von Hand nachfüllen musst.
Soll die Anlage unsichtbar unter der Spüle verschwinden, ist die Flow2 die passendere Wahl. Sie liefert Osmosewasser über einen separaten Wasserhahn und erreicht je nach Ausführung einen Durchfluss von etwa 1,6 oder 2,1 Litern pro Minute. Die Fusion Pro bietet ebenfalls einen Leitungsanschluss und kombiniert Osmosewasser mit Heißwasser, Kaltwasser und Sprudelwasser.
Ist eine Auftisch- oder Untertisch-Osmoseanlage besser für mich?
Eine Auftisch-Osmoseanlage ist die richtige Wahl, wenn du eine gut erreichbare Lösung mit Display und zusätzlichen Funktionen wie Heißwasser möchtest. Modelle mit Wassertank lassen sich ohne Veränderungen an der Küche aufstellen. Auftischanlagen mit Festwasseranschluss müssen lediglich mit Zu- und Abwasser verbunden werden.
Eine Untertisch-Osmoseanlage eignet sich besser, wenn die Arbeitsfläche frei bleiben soll und du Osmosewasser direkt aus einem Wasserhahn zapfen möchtest. Sie benötigt Platz unter der Spüle und eine feste Installation, bietet dafür aber einen hohen Durchfluss und fügt sich unauffällig in die Küche ein.
Welche Osmoseanlage eignet sich für Familien und einen hohen Wasserverbrauch?
Für einen hohen Wasserbedarf sind Anlagen mit Festwasseranschluss besonders praktisch, da kein Frischwassertank von Hand nachgefüllt werden muss. Die Flow2 bietet mit bis zu 2,1 Litern pro Minute den höchsten Durchfluss der klassischen Modelle und eignet sich deshalb gut für Familien, häufiges Kochen und größere Trinkwassermengen.
Die Fusion Stream ist eine komfortable Alternative für die Arbeitsfläche. Sie wird dauerhaft mit Wasser versorgt und bietet zusätzlich eine Heißwasserfunktion. Die Fusion Pro richtet sich an Haushalte mit hohen Komfortansprüchen und kombiniert gefiltertes Wasser mit Heißwasser, gekühltem Wasser und Sprudelwasser.
Welche Osmoseanlage bietet sofort heißes Wasser?
Fusion Air, Fusion Stream, Quella Pro und Fusion Pro verfügen über eine integrierte Heißwasserfunktion. Damit kannst du gefiltertes Wasser direkt in verschiedenen Temperaturstufen ausgeben und für Tee, Kaffee, Matcha oder zum Kochen verwenden.
Die Flow2 besitzt keine Heißwasserfunktion. Sie ist die bessere Wahl, wenn du ausschließlich gefiltertes Osmosewasser direkt aus einem separaten Wasserhahn benötigst.
Welche Osmoseanlage benötigt am wenigsten Platz?
Soll die Arbeitsfläche vollständig frei bleiben, ist die Flow2 als Untertisch-Osmoseanlage besonders platzsparend. Das Gerät wird unter der Spüle installiert und ist in der Küche nicht sichtbar.
Unter den Auftischanlagen ist die Fusion Stream mit einer Breite von etwa 13,3 Zentimetern besonders schmal. Sie benötigt allerdings einen Festwasseranschluss. Möchtest du keine feste Installation, ist die Fusion Air mit einer Breite von etwa 19,5 Zentimetern eine kompakte Alternative mit Wassertank.
Mit welchen Folgekosten muss ich bei einer Osmoseanlage rechnen?
Die laufenden Kosten entstehen hauptsächlich durch den regelmäßigen Wechsel der Vorfilter, Nachfilter und Osmosemembran. Bei den meisten aktuellen Modellen werden die Filter etwa alle sechs Monate gewechselt. Die Membran hält je nach Anlage, Wasserqualität und Nutzung ungefähr zwölf bis vierundzwanzig Monate.
Für Fusion Air und Fusion Stream liegen die derzeit angegebenen jährlichen Filterkosten bei rund 189 Euro. Bei der Quella Pro sind es ungefähr 155 bis 190 Euro und bei der Flow2 je nach Membranvariante etwa 190 bis 259 Euro. Maßgeblich sind immer die aktuellen Preise und Wechselintervalle auf der jeweiligen Produktseite.
Osmoseanlage kaufen: Maximale Reinheit für dein Trinkwasser
Erlebe Wasser in seiner reinsten Form. Eine Osmoseanlage nutzt eine besonders feine Membran, um unerwünschte Stoffe vom Trinkwasser zu trennen. Das Ergebnis ist frisches Osmosewasser mit einem klaren Geschmack, ideal zum Trinken, Kochen sowie für aromatischen Kaffee und Tee.
Im Vergleich zu klassischen Wasserfiltern kann eine Umkehrosmoseanlage auch viele gelöste Stoffe reduzieren. Dazu gehören je nach Modell Kalk, Nitrat, PFAS, Schwermetalle, Mikroplastik sowie Medikamenten- und Hormonrückstände. Vorfilter schützen die Membran, während eine anschließende Mineralisierung ausgewählte Mineralien zurückgeben und den Geschmack harmonisch abrunden kann.
Welche Osmoseanlage zu dir passt, hängt vor allem vom verfügbaren Platz und dem gewünschten Komfort ab. Eine Auftisch-Osmoseanlage mit Tank benötigt keinen festen Wasseranschluss und ist schnell einsatzbereit. Modelle mit Festwasseranschluss werden automatisch versorgt. Eine Untertisch-Osmoseanlage verschwindet dagegen unauffällig unter der Spüle und stellt das Osmosewasser direkt am Wasserhahn bereit. Je nach Ausstattung erhältst du zusätzlich Heißwasser, eine digitale Anzeige der Wasserqualität oder eine UV-C-Desinfektion.
Beim Kauf einer Osmoseanlage solltest du neben der Filterleistung auch den Wasserdurchfluss, das Abwasserverhältnis, die Folgekosten und den Filterwechsel berücksichtigen. Moderne Direct-Flow-Systeme liefern Osmosewasser ohne großen Vorratstank und erreichen einen hohen Durchfluss. Leicht zugängliche Osmoseanlagen-Ersatzfilter vereinfachen die Wartung und sorgen dafür, dass deine Anlage langfristig zuverlässig arbeitet.
Bei Wasserfilteroase findest du sorgfältig ausgewählte OsmoFresh Osmoseanlagen für unterschiedliche Haushalte und Anforderungen. Vom kompakten Auftischgerät bis zur leistungsstarken Untertischlösung erhältst du deine Osmoseanlage samt passenden Filtern, Membranen und persönlicher Beratung aus einer Hand. Finde jetzt das passende Modell und genieße jeden Tag Wasser ohne Kompromisse.
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Was ist eine Osmoseanlage?
Eine Osmoseanlage ist ein Wasserfiltersystem, das Leitungswasser mithilfe einer semipermeablen Membran aufbereitet. Durch Wasserdruck wird ein Teil des Wassers durch die Membran geleitet, während viele gelöste Stoffe und andere unerwünschte Bestandteile zurückgehalten werden. Das gefilterte Wasser wird als Osmosewasser oder Permeat bezeichnet.
Osmoseanlagen werden als Auftischgeräte, Untertischanlagen oder fest angeschlossene Direct-Flow-Systeme angeboten. Sie unterscheiden sich unter anderem bei Durchfluss, Filterstufen, Wasserversorgung, Abwasserverhältnis und zusätzlichen Funktionen.
Wie funktioniert eine Osmoseanlage?
Eine Osmoseanlage bereitet das Wasser meist in mehreren Stufen auf. Vorfilter reduzieren zunächst Sedimente, Chlor und andere Stoffe, die die Osmosemembran belasten könnten. Anschließend wird das Wasser unter Druck durch die semipermeable Membran geleitet.
Dabei entstehen zwei Wasserströme. Das Permeat passiert die Membran und steht als gefiltertes Osmosewasser zur Verfügung. Das Konzentrat enthält einen großen Teil der zurückgehaltenen Stoffe und wird über den Abfluss abgeleitet. Je nach Anlage folgen eine Aktivkohle-Nachfilterung, Mineralisierung oder UV-C-Behandlung.
Was ist der Unterschied zwischen Osmose und Umkehrosmose?
Osmose ist ein natürlicher Vorgang, bei dem sich Wasser durch eine semipermeable Membran in Richtung der höher konzentrierten Lösung bewegt. Dadurch soll ein Konzentrationsausgleich zwischen beiden Seiten der Membran entstehen.
Bei der Umkehrosmose wird dieser natürliche Prozess durch äußeren Druck umgekehrt. Das Wasser wird von der höher konzentrierten Seite durch die Membran gedrückt, während ein großer Teil der gelösten Stoffe zurückbleibt. Haushaltsgeräte, die als Osmoseanlagen bezeichnet werden, arbeiten technisch mit Umkehrosmose.
Was filtert eine Osmoseanlage aus dem Leitungswasser?
Eine Osmoseanlage kann ein breites Spektrum gelöster und ungelöster Stoffe im Wasser reduzieren. Dazu gehören je nach Membran und Anlagenaufbau unter anderem Kalkbildner, Salze, Nitrat, Schwermetalle, PFAS, Pestizide, bestimmte organische Verbindungen, Mikroplastik und Mikroorganismen.
Die genaue Rückhaltung hängt von der eingesetzten Membran, dem Wasserdruck, der Temperatur, der Zusammensetzung des Eingangswassers und dem Zustand der Filter ab. Eine allgemeine Stoffliste ersetzt deshalb keine geprüften Leistungsdaten des konkreten Systems.
Entfernt eine Osmoseanlage Kalk?
Eine Osmoseanlage reduziert einen großen Teil der gelösten Calcium- und Magnesiumverbindungen, die für die Wasserhärte und Kalkablagerungen verantwortlich sind. Dadurch sinkt die Wasserhärte deutlich und es entstehen wesentlich weniger Kalkrückstände in Wasserkochern, Kaffeemaschinen, Töpfen und Gläsern.
Im Gegensatz zu einem Kalkschutzsystem verändert die Umkehrosmose nicht nur die Struktur der Kalkbildner. Sie trennt einen erheblichen Teil der gelösten Mineralstoffe tatsächlich vom gefilterten Wasser ab. Die genaue Reduzierung hängt von der Membran und den Betriebsbedingungen ab.
Kann eine Osmoseanlage PFAS, Nitrat und Mikroplastik filtern?
Eine geeignete Osmoseanlage kann PFAS, Nitrat und Mikroplastik deutlich reduzieren. Mikroplastik besteht aus festen Partikeln, die von der Membran zurückgehalten werden. PFAS und Nitrat liegen dagegen gelöst im Wasser vor und werden durch den Membranprozess zu einem großen Teil vom Permeat getrennt.
Die tatsächliche Filterleistung ist nicht bei jeder Anlage identisch. Sie hängt unter anderem von Membrantyp, Druck, Durchfluss, Wasserzusammensetzung und Wartungszustand ab. Für belastungsspezifische Aussagen sollten deshalb immer die nachgewiesenen Leistungsdaten des jeweiligen Systems berücksichtigt werden.
Hat Osmosewasser noch Mineralien?
Eine Umkehrosmosemembran reduziert neben unerwünschten Stoffen auch einen großen Teil der gelösten Mineralien und Salze. Dazu können Calcium, Magnesium, Natrium und weitere Bestandteile des Leitungswassers gehören. Osmosewasser weist deshalb normalerweise einen deutlich niedrigeren Mineralstoffgehalt als das Eingangswasser auf.
Viele moderne Osmoseanlagen besitzen einen Mineralisierungsfilter. Dieser gibt dem Wasser nach der Membran ausgewählte Mineralien zurück und kann zugleich Geschmack und pH-Wert beeinflussen. Welche Mineralien zugesetzt werden, hängt vom verwendeten Nachfilter ab.
Osmosewasser oder destilliertes Wasser: Was ist der Unterschied?
Osmosewasser und destilliertes Wasser werden mit unterschiedlichen Verfahren hergestellt. Bei der Umkehrosmose wird Wasser unter Druck durch eine semipermeable Membran geleitet. Bei der Destillation wird Wasser erhitzt, verdampft und anschließend wieder kondensiert.
Beide Verfahren können den Gehalt an Mineralien und vielen anderen Stoffen stark reduzieren. Die Zusammensetzung des fertigen Wassers ist dennoch nicht automatisch identisch, da die Rückhaltung von der jeweiligen Technik, den Betriebsbedingungen und möglichen Vor- oder Nachfiltern abhängt. Haushalts-Osmoseanlagen arbeiten außerdem meist kontinuierlicher und energieärmer als Geräte, die Wasser durch Kochen destillieren.
Was bedeuten GPD und TDS bei einer Osmoseanlage?
GPD steht für „Gallons per Day“ und beschreibt die theoretische Tagesleistung einer Osmosemembran in US-Gallonen. Eine 600-GPD-Membran ist unter festgelegten Testbedingungen für einen höheren Wasserdurchsatz ausgelegt als eine 100-GPD-Membran. Der tatsächlich erreichbare Durchfluss hängt jedoch auch von Wasserdruck, Temperatur und Wasserqualität ab.
TDS steht für „Total Dissolved Solids“ und bezeichnet die Gesamtmenge gelöster Stoffe im Wasser. Der Wert wird meist in ppm oder Milligramm pro Liter angegeben. Ein niedrigerer TDS-Wert nach der Membran zeigt, dass viele gelöste Stoffe reduziert wurden. Er sagt jedoch nicht, welche einzelnen Stoffe (Schadstoffe oder Mineralien) im Wasser enthalten sind.

